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Induktionsbräter und Pfannen im Vergleich

Viele private Haushalte haben bereits aufgerüstet und investieren immer mehr Geld in ihre Küchen, um Profi-Gerichte einfach nachkochen zu können und sich die Arbeit zu erleichtern. Daher sind Induktionskochfelder nicht mehr nur in Großküchen und bei Sterneköchen anzutreffen, sondern auch in immer mehr Privathaushalten. Doch wer sich für die Anschaffung eines Induktionskochfeldes entschieden hat, braucht auch das passende Kochgeschirr wie Induktionstöpfe, Induktionspfannen und -bräter. Diese gibt es nicht nur in der Profiausführung, sondern auch im mittleren und unteren Preissegment, so dass jeder Haushalt die passende Ausrüstung finden kann. Wofür man sich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Unser Ratgeber stellt die unterschiedlichen Modelle vor und zeigt auf, worauf man vor dem Kauf achten sollte, unabhängig von der Preiskategorie.

Unsere Induktions-Pfannen Rezensionen:

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  1. Wie funktionieren Induktionsbräter und Pfannen?

Induktionsgeschirr jeglicher Art wie Töpfe, Pfannen und Bräter besitzen einen speziellen Aufbau. Dieser ist nötig, um auf dem Induktionskochfeld funktionieren zu können. Dieser spezielle Aufbau steckt im Boden des jeweiligen Kochgeschirrs und ermöglicht die Erzeugung einer Induktionsschleife. Die benötigten Wirbelströme zwischen Kochfeld und Pfannenboden können nur deshalb entstehen, da die Böden aus ferromagnetischem Material bestehen. So kann die Kupferspule unterhalb der Glaskeramikoberfläche die durch Strom erzeugte Wärme an die Pfanne abgeben. Das Besondere dabei ist, dass nur die Innenseite der Pfanne heiß wird, die Außenwände sowie das Kochfeld selbst bleiben kalt. Induktionsgeeignetes Geschirr wird daher in der Regel aus Stahl oder Gusseisen hergestellt, jedoch gibt es auch Hersteller, die Geschirr aus Edelstahl oder Kupfer anbieten. Bei diesen Pfannen besteht lediglich der Boden aus ferromagnetischen Material, so dass das Induktionsprinzip trotzdem zum Tragen kommt.

  1. Die unterschiedlichen Ausführungen von Induktionsbrätern und Pfannen

Induktionspfannen und Bräter bewegen sich in verschiedenen Preisklassen. Von den günstigen Modellen ab ca. 20 Euro bis hoch zu den Profi-Modellen ist alles vertreten. Gerechtfertigt wird der unterschiedliche Preis aufgrund des verwendeten Materials (Stahl, Gusseisen, Edelstahl, Kupfer), der besonderen Beschichtung, sowie Unterschiede in der Ankochzeit und der Geräuschentwicklung. Abgesehen davon gibt es Induktionskochgeschirr in verschiedenen Größen, sprich mit unterschiedlichen Durchmessern und Fassungsvermögen. Gerade bei Induktionsbrätern sollte man darauf achten, ob diese auch bei hohen Temperaturen ofenfest sind und zwar sowohl der Bräter selbst als auch sein Deckel, denn viele Schmorgerichte müssen nach dem Anbraten im Ofen schmoren, das Induktionsgeschirr ist aber oft nur bis 230 Grad ausgelegt.

  1. Die Vor- und Nachteile von Induktionsbrätern und Pfannen

Vorteile:

  • Hitze entsteht nur am Boden, weder Außenwände noch Kochplatte werden heiß; verminderte Verbrennungsgefahr
  • niedriger Energieverbrauch
  • Ankochen findet in Sekundenschnelle statt
  • vielfältige Auswahl an verschiedenen Pfannengrößen
  • jedes Preissegment abgedeckt
  • Induktionsgeschirr kann auch auf normalen Elektro-Herden verwendet werden

Nachteile:

  • Es entstehen einmalige Kosten für die Anschaffung induktionsgeeigneter Bräter und Pfannen
  1. Die führenden Hersteller von Induktionsbrätern und Pfannen

In unserem aktuellen Vergleich hat es die Jamie Oliver Pfanne von Tefal auf den ersten Platz geschafft. Neben dem günstigen Preis konnte sie vor allem durch ihre gleichmäßige Wärmeverteilung überzeugen. Die beiden anderen Treppchenplätze werden von der schmiedeeisernen Profi-Pfanne von Gräwe und dem Tefal Wok für Liebhaber der Asiaküche belegt.

Zu den führenden Herstellern von Induktionspfannen und Brätern gehören:

  • Tefal
  • Gräwe
  • Rösle
  • ELO
  • Schulte-Ufer
  • Karcher
  • KOPF
  • WMF
  • Bluespoon
  • Stoneline
  1. So reinigt man Induktionsbräter und Pfannen

Induktionsgeeignetes Geschirr ist antihaftbeschichtet. Somit ist die Reinigung einfach, denn Anbrennen ist so gut wie ausgeschlossen. Mit einem weichen, feuchten Schwamm und Spülmittel lassen sich die meisten Essensrückstände beseitigen. Bei hartnäckigeren Verschmutzungen sollte man jedoch nicht auf kratzige Schwämme zurückgreifen, um die Beschichtung nicht zu beschädigen, sondern stellt die Bräter und Pfannen einfach in die Spülmaschine. Die meisten Hersteller warnen zwar davor, in der Regel sind aber alle Modelle spülmaschinengeeignet ohne dass Schäden entstehen.

  1. Hinweise zum Energieverbrauch beim Kochen mit Induktionsbrätern und Pfannen

Es ist allgemein bekannt, dass Induktionskochfelder im Test mit anderen Kochfeldern den niedrigsten Energieverbrauch haben. Wie hoch dieser allerdings genau ist, hängt von der Leistung des Kochfeldes ab. Grob geschätzt liegt die Leistung pro Kochplatte bei etwa 2.000 Watt, die genaue Zahl variiert von Modell zu Modell leicht und kann der Bedienungsanleitung entnommen werden. Da die Ankochzeit schneller ist als bei anderen Kochfeldern, reduziert sich der Energieverbrauch mit Induktionskochfeldern und entsprechendem Induktionskochgeschirr.

  1. Induktionsbräter und Pfannen im Test: Die Testkriterien der Stiftung Warentest

Bräter und Pfannen speziell für Induktionskochfelder wurden von der Stiftung Warentest bislang noch nicht untersucht. Dafür hat sie 03/2015 aber Pfannen im Allgemeinen und 02/2015 verschiedene Kochfelder bewertet. Dabei kam heraus, dass Induktionskochfelder im Vergleich mit Gas und Ceranfeldern am besten abschnitten, was vor allem auf ihre einfache Handhabung und ihre Schnelligkeit und Geräuscharmut beim Ankochen zurückzuführen ist. Die Modelle von Miele, Siemens und Bosch schnitten hierbei am besten ab.

  1. Die besten Induktionsbräter und Pfannen bei Amazon

  • Induktionsbräter und Pfannen im Vergleich WMF Bräter, oval, 4... EUR 90,00
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    1. Kundenbewertungen

    Kundenbewertungen sind eine wichtige und sinnvolle Anlaufstelle, wenn man sich über ein bestimmtes Modell informieren möchte. Dort erfährt man in der Regel alles, was man selbst wissen möchte. Dabei gehen Kunden in ihren Rezensionen zu Induktionskochgeschirr vor allem auf folgende Punkte ein:

    • Handhabung
    • Größe/Fassungsvermögen und Gewicht des Modells
    • Ankochzeit und Wärmeverteilung
    • Geräuschentwicklung
    • Qualität, besonders Material, Antihaftbeschichtung, usw.
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    1. Dieses Zubehör ist für Induktionsbräter und Pfannen erhältlich

    Induktionsbräter und Pfannen benötigen kein spezielles Zubehör. Alles, was man schon vor der Anschaffung des Induktionsgeschirrs in der Küche hatte, kann weiterhin verwendet werden. Dazu zählen zum Beispiel Kochlöffel, Pfannenwender, Topflappen und Reinigungsutensilien.

    1. Darauf sollten Sie beim Kauf achten

    Der wichtigste Punkt vor dem Kauf ist die Klärung der Frage, ob der ausgesuchte Bräter bzw. die ausgesuchte Pfanne überhaupt induktionstauglich ist. Dies kann man auf zwei Arten herausfinden, zum einen muss es in der Bedienungsanleitung stehen, zum anderen befindet sich eine spezielle Kennzeichnung auf dem Boden des Kochgeschirrs. Im Falle von induktionsgeeignetem Geschirr ist das Symbol ein Quadrat, in dem sich die Drahtwendel einer Spule befindet.

    Ist dieser Punkt gegeben, kann man sich über folgende Punkte Gedanken machen:

    • Durchmesser und Fassungsvermögen des Bräters/der Pfanne: Hier sollte man überlegen für wie viele Personen man kochen möchte, wie groß die Portionen werden und vor allem wie groß das entsprechende Kochfeld ist. Ist der Durchmesser des Bodens zu groß oder zu klein, kann keine perfekte Wärmeübertragung stattfinden.
    • Material: Wie bereits beschrieben, gibt es Induktionsgeschirr aus verschiedenen Materialien wie Stahl, Gusseisen, Edelstahl oder Kupfer. Edelstahl ist vom Gewicht her leicht und pflegeleicht, gusseiserne Töpfe dagegen speichern die Wärme länger.
    • Geschirrart: Es gibt allerhand verschiedenes Geschirr für verschiedene Gerichte. Von Töpfen über Pfannen bis hin zu Brätern und Woks ist alles vertreten. Oft reicht ein Universalkochtopf sowie eine große Pfanne aus, um die meisten Gerichte zuzubereiten, jedoch empfehlen sich für Asia-Liebhaber Woks genauso sehr wie Bräter für Liebhaber von Schmorgerichten.
    • Kosten: Profikochgeschirr liegt oft im oberen Preissegment. Dagegen gibt es auch billiges Geschirr, das für den normalen Hausgebrauch meist völlig ausreichend ist. Meist ist die Wahl eines mittelpreisigen Modells die Richtige, denn hier stimmen Qualität und Lebensdauer und man hat weder das Gefühl sein Geld zum Fenster hinaus geschmissen zu haben, noch muss man nach kurzer Zeit bereits neues Geschirr kaufen. Wer wirklich viel kocht, sollte trotzdem nicht zögern und die Anschaffung von Profigeschirr zumindest in Erwägung ziehen.

    Besteht Interesse an einem ganz bestimmten Modell, lohnt sich auch ein Blick in unsere Ratgeber zu den einzelnen Modellen. Hier gehen wir auf alle Stärken und Schwächen ein und geben einen umfassenden Überblick.

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