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Induktionsherde im Vergleich

Ein Induktionsherd ist ein elektronisches Haushaltsgerät zum Kochen und Backen. Das Kombigerät besteht aus einem Backofen und einem Kochfeld, welches metallisches Kochgeschirr mithilfe von induktiven Wirbelströmen erwärmt. Mit einem Induktionskochfeld ist es damit möglich, ferromagnetische Töpfe bzw. Pfannen schneller und mit viel weniger Energie zu erhitzen. Dadurch ist, wie die Ergebnisse unseres Test-Vergleichs zeigten, ein induktives Herdset erheblich leistungsfähiger als ein herkömmliches Ofenmodell.

Unsere Induktionsherd Rezensionen:

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1. Wie funktioniert ein Induktionskochfeld?

Die Induktionstechnologie des Kochfeldes basiert auf den physikalischen Regeln der Spannungserzeugung. Die Spannung wird mittels einer simplen Spule aus Kupfer erzeugt, welche sich unmittelbar unterhalb der Glaskeramikplatte befindet. Durch das Aktivieren der Kochzone leitet der Umrichter Wechselstrom von 20 bis 100 kHz durch die Spule. Dabei entsteht ein unsichtbares Magnetfeld. Dies wiederum wirkt auf magnetische Gegenstände wie etwa ferromagnetisches Kochgeschirr.

Info: Auf die Kochplatte aus Glaskeramik hat das Magnetfeld keinen Einfluss. Diese fungiert lediglich als eine glatte und pflegeleichte Ablagefläche für Töpfe und Pfannen.

Die eigentliche Reaktion, welche durch das Magnetfeld hervorgerufen wird, findet im Topfboden statt. Freie Elektronen werden durch das magnetische Feld in Bewegung versetzt. Dabei wird unweigerlich Energie in Form von Wärme erzeugt. Diese überträgt sich vom Boden auf den gesamten Kochtopf und lässt dessen Inhalt rasch erhitzen.

Wie Vergleiche offenbarten, sind moderne Induktionskochfelder angesichts dieser effektiven Spannungserzeugung fast genauso leistungsstark wie ein herkömmlicher Wasserkocher.

Hinweis: Um die Leistung der Geräte zusätzlich zu erhöhen, besitzen viele Herde außerdem eine Power- bzw. Boosterfunktion. Mittels dieser lässt sich die Leistungsfähigkeit einer einzelnen Kochzone kurzfristig erhöhen. Allerdings ist die Nutzung dieses speziellen Features auf wenige Minuten begrenzt, da in der Regel ein anderes Kochfeld währenddessen einen Leistungsverlust hinnehmen muss.

1.1. Der Aufbau eines induktiven Ofens

Eine Induktionskochplatte besteht meist aus folgenden Komponenten:

  • Einer Glaskeramikplatte, welche die elektrischen Bauteile schützt.
  • Einem integrierten Bedienfeld zur Steuerung der einzelnen Herdplatten.
  • Einer Kupferspule, die aus mehreren feinen, miteinander verflochtenen Drähten besteht.
  • Einem Umrichter, welcher in der Kupferspule einen Wechselstrom von 20 bis 100 Kilohertz erzeugt.
  • Einem Temperaturfühler, welcher eine Überhitzung des Kochgeschirrs beim Leerkochen verhindert.
  • Einem Ventilator zur Kühlung der sensiblen Elektrobauteile.

Hingegen der Backofen verfügt über nachstehende Bauteile:

  • Einen großzügigen Garraum samt praktischem Schienensystem für Roste und Bleche.
  • Ein separates Bedienfeld, um die gewünschte Backtemperatur und Beheizungsart einzustellen.
  • Eine wärmeisolierte Ofentür mit Glasfenster sowie Backofenbeleuchtung.
Hinweis: Manche Backofenmodelle besitzen außerdem eine Kindersicherung mit Türverriegelung.

1.2. Die Beheizungsarten des Induktionsbackofens

Wie der Alltagsvergleiche offenbarte, sind Backröhren der Induktions-Kombi-Modelle mit nachfolgenden Beheizungsarten ausgestattet:

  • Ober- und Unterhitze
  • Heißluft
  • Umluftbeheizung
  • Grillbeheizung

Ferner stehen Ihnen weitere Beheizungsarten durch eine Kombination der einzelnen Menüpunkte zur Verfügung.

Info: Teilweise sind die innovativen Herde auch mit einer Mikrowellenfunktion ausgestattet. Dadurch verringert sich im Kombinationsbetrieb mit einer der oben genannten Beiheizungsarten die Gardauer um bis zu 40 % und damit der Energieverbrauch um bis zu 15 %.

2. Die Vorzüge eines Induktionsherdes - Ihre Kundenvorteile im Überblick

  • Volle Leistung innerhalb weniger Sekunden, sodass Ihre Töpfe und Pfannen bereits kurz nach dem Einschalten die gewünschte Temperatur erreicht haben und einsatzbereit sind.
  • Sofortiger Wechsel der Hitzestufe möglich, da die Topferwärmung bei Induktionskochplatten ausschließlich durch das Magnetfeld und nicht durch die Wärmestrahlung der Herdplatte beeinflusst wird. Dank dieser unmittelbaren Temperaturregelung kann das Überkochen von Speisen mit einem Knopfdruck über das Bedienelement jederzeit verhindert werden.
  • Bemerkenswert pflegeleicht, da sich die Glaskeramikplatte fast nicht erwärmt. Folglich können Sie Speisereste ohne den Einsatz teurer Reinigungsmittel entfernen.
  • Dadurch, dass die Herdplatte nicht heiß wird, besteht beim Kochen ebenfalls ein geringeres Verletzungsrisiko für Sie und Ihre Kinder.
  • Äußerst energiesparend, angesichts der effektiven Energieübertragung. Somit sparen Sie nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Strom, weswegen die fortwährenden Unterhaltskosten für Sie im Vergleich zu anderen Ofenmodellen wesentlich geringer ausfallen.
Info: Des Weiteren verfügen viele Kochplatten über eine automatische Topferkennung. Mit diesem Zusatzfeature wird eine Kochzone nur dann erwärmt, wenn sich wirklich ein Topf darauf befindet. Sollte das Kochgeschirr von der Glaskeramikoberfläche entfernt werden, dann reagiert die Steuerungselektronik und schaltet die Herdplatte automatisch ab, sodass Sie keine weiteren Einstellungen über das Bedienfeld vornehmen müssen.

Allerdings gibt es bei der Anschaffung eines Induktionskochfeldes auch eine Kehrseite. Ceranfelder oder Elektroherde mit etwa gleicher Ausstattung sind im Vergleich in der Regel etwas günstiger. Hinzu kommt, dass neben dem meist erhöhten Kaufpreis gleichwohl spezielles Kochgeschirr vonnöten ist. Ausschließlich ferromagnetische Töpfe und Pfanne, die mit dem Induktionssymbol gekennzeichnet sind, eignen sich zum Kochen mit den innovativen Kücheninduktionsgeräten.

3. Unsere Bewertungskriterien

Damit Sie wissen, von welchen Vorteilen Sie beim Kauf eines Induktionsherdes samt Kochfeld profitieren, haben wir für Sie die einzelnen Modelle unterschiedlichster Hersteller genauer unter die Lupe genommen. Folgende Punkte haben wir dabei in unserem Praxisvergleich bewertet:

  • Die Einfachheit der Bedienung.
  • Die Temperatursteuerung im unteren Bereich.
  • Die Aufheizzeit mit und ohne Powerfunktion.
  • Die Oberflächenbeschaffenheit der Glaskeramikplatte.
  • Die Restwärmeanzeige sowie die Kindersicherung.
  • Das Design inklusive der Sonderfeatures.

4. Die Bauarten im Überblick: Verschiedene Arten von Induktionsherden

Um ganz Ihren Bedürfnissen in der Küche gerecht zu werden, gibt es die induktiven Herde in vielfältigsten Ausführungen. Zu den beliebtesten Varianten zählen:

  • Tischgeräte
  • Standgeräte
  • Einbaugeräte

4.1. Klein aber fein: Minibacköfen mit Induktionskochfeld

Die handlichen Elektrogeräte sind, wie der Alltagscheckbestätigte, prädestiniert für die Inbetriebnahme auf einem Tisch. Sie werden über einen konventionellen Stromanschluss betrieben und sind in erster Linie für einfachere Kochideen wie beispielsweise eine Tiefkühlpizza oder Pommes frites geeignet. In der Regel verfügen die Kombiherde über maximal zwei Kochfelder, welche direkt über dem Backofengehäuse liegen.

Hinweis: Diese spezielle Form der Ofen-Kochfeld-Kombis ist für Singles oder Paare empfehlenswert, die in ihrer Freizeit gerne einmal den Kochlöffel schwingen.

4.2. Autarke Backofensets mit Induktionskochzonen

Ein Standgerät ist ein eigenständiges Elektrogerät, welches über einen separaten Starkstromanschluss verfügt. Dank robuster Standfüße und des kompakten Schrankformats harmoniert das freistehende Kombigerät hervorragend mit jeder Küchenzeile, da es einfach dazugestellt werden kann.

Hinweis: Aufgrund einer früher geltenden DIN-Verordnung beträgt die Höhe des Standgerätes stets 85 cm. Hingegen die Tiefe kann zwischen 60 bis 62 cm variieren. Zeitgleich sind die Geräte mit einer Breite von 50, 55 oder 60 cm erhältlich.

4.3. Extrem vielseitig: Einbauherde mit Induktionskochfeld

In diesem Fall wird der Backofen sowie die Herdplatte in die Küchenzeile eingebaut. Wie unser Vergleich enthüllte, müssen die einzelnen Komponenten nicht unmittelbar nebeneinander angeordnet werden, da diese oftmals über separate Bedienelemente verfügen. Im Vergleich zu einem Standgerät ist die Montage der Elektrogroßgeräte um einiges aufwendiger, andererseits fügen sich die Kombisets nahtlos in bereits bestehende Küchendesigns ein.

5. Der Markencheck: Führende Hersteller von induktiven Ofen-Kochfeld-Sets

Aktuell finden Sie im Angebotsportfolio folgender Unternehmen effiziente Kombimodelle, die durch eine ausgereifte Induktionstechnologie punkten:

  • Bosch: Die Herdsets zeichnen sich durch eine fortschrittliche und sekundenschnelle Wärmeverteilung sowie ein leicht zu reinigendes Design aus.
  • AEG: Die Ofenmodelle dieses Herstellers bestechen besonders durch hohe Flexibilität dank intuitiver Kochzonen mit automatischer Topferkennung.
  • Neff: Diese Backofenserien heben sich durch einen geringen Energieverlust ab und punkten zudem durch eine genaue Wärmedosierung.
  • Siemens: Besonders überzeugten die Induktionsherde dieses Fabrikanten im Vergleich durch einen einmaligen Wirkungsgrad und ihre Benutzerfreundlichkeit.

In erster Linie haben sich die Hersteller auf Herde mit einer Standardbreite von 60 cm spezialisiert. Allerdings können Sie als Verbraucher auch auf Sondermaße zurückgreifen und damit zwischen folgenden Breiten wählen:

Hinweis: Folglich passt sich das Induktionskochfeldset stets Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen an, egal, ob Sie nun Single sind oder einen Mehrfamilienhaushalt versorgen müssen.

6. Induktionskochfeldzubehör: Damit macht das Kochen gleich doppelt so viel Spaß

Mit dem richtigen Zubehör profitieren Sie nicht nur von einer besseren Wärmeverteilung, sondern können zugleich unterschiedlichste Speisen perfekt zubereiten. Darüber hinaus hilft Ihnen hochwertiges Zubehör dabei, dass Ihr Kombiset lange Zeit wie neu aussieht.

6.1. Wichtige Accessoires: Ein kleiner Überblick

6.1.1. Pflege- und Reinigungsmittel

  • Kochfeldreiniger
  • Glasschaber

6.1.2. Schutz und Sicherheit

  • Herdabdeckplatten
  • Herdschutzgitter
  • Kindersicherung
  • Topflappen
  • Topfhandschuhe
  • Spritzschutz
  • Topfuntersetzer

6.1.3. Induktives Kochgeschirr

  • Wasserkessel
  • Milchaufschäumer
  • Espressokocher
  • Grillplatten
  • Wokpfannen
  • Simmerplatten
Hinweis: Ob das Kochgeschirr ferromagnetisch, und damit für den Induktionsherd geeignet ist, lässt sich mithilfe eines einfachen Magneten jederzeit testen.

6.1.4. Backofenzubehör

  • Bleche und Roste
  • Teleskopauszug
  • Grillblech
  • Bräter

7. Reinigungshinweise

Trotz aller Vorsicht kann es passieren, dass Speisereste die Glaskeramikoberfläche oder den Garraum des Ofens verunreinigen. Damit Ihre Ofen-Kochfeld-Kombi dennoch sauber bleibt, helfen Ihnen nachfolgende Tipps bei der Reinigung und Pflege des Elektrogeräts.

7.1. Backofen reinigen: Die Pyrolysefunktion

Ist der Garraum durch Speisereste verschmutzt, müssen Sie in den meisten Fällen gar nicht erst selbst aktiv werden. Dadurch, dass viele Öfen über die pyrolytische Selbstreinigung verfügen, bekämpfen diese über ein gesondertes Programm vollautomatisch sämtliche Rückstände. Die Pyrolyse läuft, nach dem Sie das Selbstreinigungsmenü gestartet haben, wie folgt ab:

  • Der Ofen verriegelt die Tür und heizt den Garraum auf eine Temperatur von circa 500 Grad Celsius auf.
  • Die Luftzufuhr wird während dieser Phase auf ein Minimum reduziert, sodass die organischen Schmutzrückstände zu Staub zerfallen.
  • Die Beheizung wird schließlich automatisch wieder abgestellt, sobald die Sensoren im Garraum keine Rauchgase durch die Verschwelung der Schmutzpartikel mehr wahrnehmen.
  • Der Backofen kühlt nun langsam ab und löst die Türverriegelung selbstständig, sobald die Temperatur unter 300 Grad Celsius fällt.

Darauffolgend müssen Sie lediglich zu einem feuchten Tuch greifen und die veraschten Rückstände aus dem Backofeninnenraum entfernen. Schon ist der Backofen wieder einsatzbereit.

Hinweis: Scharfe Reinigungsmittel, die sich eventuell auf den Geschmack der Speisen auswirken, sind bei dieser speziellen Reinigungsmethode nicht vonnöten. Gleichwohl ist der Reinigungsaufwand für Sie durch die eigenständige Pyrolysefunktion des Backofens minimal.

7.2. Induktionskochfeld säubern

Vergleiche haben gezeigt, dass meist ein angefeuchtetes Tuch ausreicht, um die Glaskeramikoberfläche von Verschmutzungen zu befreien. Hingegen eingetrocknete Reste können Sie bequem mit einem Glasschaber entfernen.

Zudem haben sich nachfolgende Hausmittelchen für die Reinigung des Induktionsherdes bewährt:

  • Glasreiniger
  • Zitronensaft
  • Backpulver-Wasser-Gemisch

8. Gesundheitliche Aspekte: Sind Induktionsherde gefährlich?

Gemäß des Bundesamtes für Strahlenschutz ist die Nutzung eines Induktionskochfeldes unbedenklich. Die elektromagnetischen Streufelder, welche bei der Induktion entstehen, haben keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit.

Achtung: Möchten Sie sich dennoch schützen, dann können Sie die Streufelder meiden, indem Sie zur Ofenkante einen Abstand von 5 bis 10 Zentimetern einhalten.

9. Induktionsherde im Test: Die Testkriterien der Stiftung Warentest

Im Februar 2015 hat die Stiftung Warentest, als unabhängiges deutsches Verbraucherportal, insgesamt zehn Backöfen mit Induktionskochfeldern genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurden die Kombimodelle anhand folgender Punkte beurteilt:

Info: Das Testergebnis offenbarte, dass die Material- und Verarbeitungsqualität ein entscheidendes Kriterium beim Herdkauf ist. Zugleich enthüllte der Vergleich, dass herkömmliche Backofensets nicht mit der Effizienz der induktiven Modelle mithalten können.

10. Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Erste Hilfe beim Erwerb einer Ofen-Kochfeld-Kombination leisten unsere Vergleichsergebnisse, welche die unterschiedlichsten Modelle anhand einheitlicher Bewertungskriterien bewerten. Folglich ist es für Sie ein Leichtes einen zuverlässigen und praktischen Induktionsherd zu finden, der ganz Ihren individuellen Bedürfnissen gerecht wird.

Info: Vergessen Sie beim Ofenkauf nicht den Erwerb von geeignetem Kochgeschirr. Nur mit ferromagnetischen Töpfen und Pfannen können Sie Ihren neuen Induktionsherd mit sämtlichen Zusatzfunktionen nutzen.

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